Sehr geehrte Damen und Herren,

Vielen Dank für das Ausfüllen dieser Umfrage. Ihr Beitrag is sehr wertvoll. Die Epilepsie des Border Collies ist manchmal schwer zu behandeln. Die Krankheit kann daher einen großen Einfluss auf das Leben Ihres Hundes und auf Ihr Leben als Besitzer haben. Auch wenn Ihr Hund bereits gestorben ist, ist Ihr Beitrag wertvoll! Wir wollen besser verstehen, welche Unterschiede zwischen den Hunden bezüglich Krankheitsverlauf und Ansprechen auf Therapie bestehen, und warum dies z.T. so unterschiedlich sein kann. 

Ihre Antworten können helfen, eine genetische Ursache zu finden und die Behandlung von Epilepsie beim Border Collie zu verbessern. 

Analysen zur Suche genetischer Ursachen sind nur möglich, wenn wir auch DNA von Ihrem Hund bekommen. Möglicherweise haben wir bereits DNA/Blutproben von Ihrem Hund. Wenn das nicht der Fall ist, oder wenn Sie Zweifeln, bitten wir Sie uns das mitzuteilen. Bitte senden Sie Ihre Anfrage an p.j.j.mandigers@uu.nl. Wenn Ihr Hund bereits gestorben ist, ist wahrscheinlich kein DNA Verfügbar, aber Ihr Beitrag bleibt wertvoll. 

Diese Studie wird in Zusammenarbeit mit mehreren Universitäten durchgeführt. Die genetische Analyse wird an der Universität Helsinki (Prof. Dr. Lohi) durchgeführt. Diese Studie ist Teil des niederländischen Expertise Center für Genetik von Haustieren(www.uu.nl/ecgg).

Wenn wir noch keine Blutprobe Ihres Hundes haben, würde uns eine DNA/Blutspende Ihres Hundes weiterhelfen! Hierfür benötigen wir 4 ml EDTA (nicht geronnenes) Blut, welches Sei bei Ihrem Tierarzt abnehmen lassen können (z.B. bei einer Wirkspiegelkontrolle). 

Dieser Fragebogen kann auch auf folgender Website heruntergeladen werden:

http://www.veterinair-neuroloog.nl/onderzoek/epilepsie-onderzoek-border-collie


Das Ausfüllen dieser Umfrage dauert 30 bis 60 Minuten. Das ist lange, aber Ihre Antworten werden unserer Forschung weiterhelfen.

Bevor Sie mit dem Ausfüllen beginnen, legen Sie sich am besten den Stammbaum, das Impfbuch, das Epilepsie-Tagebuch und die Medikamente Ihres Hundes bereit. 

Platz für Fragen oder Kommentare finden Sie auf der letzten Seite dieser Umfrage. Besitzer eines Hundes mit Epilepsie einer anderen Rasse können natürlich auch an dieser Umfrage teilnehmen. Bitte geben Sie an, welche Rasse es ist.


Vielen Dank für das Ausfüllen dieser Umfrage.

Elise Bertijn (Master Studentin der Tiermedizin)
Dr. Paul Mandigers (Veterinäre Neurologie, Universität Utrecht)
Dr. Sofie Bhati (Veterinäre Neurologie, Universität Gent)
Dr Velia Hülsmeyer
Prof Andrea Fischer (Veterinär Neurologie, Universität München)


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